Interne Kommunikation

Interne Kommunikation, hat das was mit dieser Unternehmenskultur zu tun? Ja! Ein „Wir-Bewusstsein“ entwickeln, einen Austausch auf Augenhöhe ermöglichen – das braucht es, um die eigenen Mitarbeiter zu motivieren.

Mitarbeiter finden – Mitarbeiter binden

Die interne Kommunikation ist einer der wichtigsten Bausteine, um die eigenen Mitarbeiter zu motivieren. Wer es schafft, zielgerichtet und transparent mit seinem Team zu kommunizieren, der sorgt für eine offene und wertorientierte Unternehmenskultur. Und diese wiederum ist es, die im Unternehmen dabei hilft, ein „Wir-Bewusstsein“ auszuprägen. Denn neue Teammitglieder zu finden, die den richtigen Mix aus Persönlichkeit, Know-how und Mentalität an den zukünftigen Arbeitsplatz mitbringen, ist eine Herausforderung. Sie nachhaltig zu motivieren und zufriedenzustellen, damit sie bestenfalls für viele Jahre an Board bleiben, eine andere.

Vor allem für Führungskräfte ist es also wichtig, in Sachen interne Kommunikation und Verhaltensmanagement gut aufgestellt zu sein, um innerhalb der Unternehmensstruktur für einen offenen Austausch auf Augenhöhe zu sorgen. Zur internen Kommunikation zählen allerdings längst nicht nur die Gespräche, die gezielt zwischen Führungskräften und Angestellten stattfinden – auch der Einsatz von Kommunikationsinstrumenten und der Austausch zwischen den Mitarbeitern spielt hier eine Rolle. Unterschieden wird daher zwischen zwei Arten: der formellen und der informellen internen Kommunikation. Erstere beschreibt den Austausch, der über konkrete Kommunikationskanäle gepflegt wird, letztere all die Informationen, die sich beim so genannten „Flurfunk“ oder über Gerüchte im Team verbreiten.

Die vier Säulen der Motivation

Die Mitarbeiterkommunikation ist auf vier Säulen aufgebaut, mit denen das Ziel der Motivationssteigerung und -aufrechterhaltung erreicht werden soll:

1. Information

Die Information ist der wichtigste Bestandteil, ohne sie würden die drei anderen Säulen gar nicht bestehen. Hier geht es vor allem darum, die Informationen an das Team weiterzugeben, die für alle Mitarbeiter von Bedeutung sind. Wenn jedes Teammitglied in wichtigen Unternehmensangelegenheiten auf demselben Stand ist, dann sorgt das für Vertrauen und Transparenz.

2. Dialog

Während die Information meist in eine Richtung, nämlich von der Führungs- zur Mitarbeiterebene verläuft, geht es beim Dialog vor allem um Austausch und die Möglichkeit, Feedback von Mitarbeitern oder Kollegen zu bekommen. So kann jeder ganz aktiv auf Input reagieren.

3. Motivation

Motivation auf- und Widerstände abbauen: genau das will die erfolgreiche Mitarbeiterkommunikation erreichen. Wer transparent und effizient kommuniziert, der kann sein Team motivieren und außerdem zu höheren Leistungen ermutigen, und das wiederum vermindert die Fluktuation und den Wissensverlust im Betrieb.

4. Wissenstransfer

Wissensverlust? Ganz genau. Wenn ein Unternehmen unter großer Fluktuation leidet, geht häufig auch internes Wissen verloren, da es nicht an neue Team-Mitglieder weitergegeben wurde. Deswegen ist der Wissenstransfer der vierte Bestandteil in der internen Kommunikation. Mitarbeiter, die ihr Wissen beispielsweise in Workshops an andere weitergeben, können sich damit zusätzlich Anerkennung der Kollegen und Führungskräfte erarbeiten – das steigert die eigene Motivation noch mehr.

Mit Worten und Gesten

Wichtig ist: die interne Kommunikation muss nicht immer verbaler Natur sein. Statt dauerhaft auf klassische Gespräche zu setzen, sind der Kreativität auch non-verbal keine Grenzen gesetzt. Wenn sich beispielsweise jeder im Team mit positiver Haltung und gegenseitiger Wertschätzung begegnet, kann das bereits für ein viel angenehmeres Klima sorgen. Beispiele dafür, wie die Mitarbeiterkommunikation abseits des bekannten Meetings aussehen kann, gibt es zahlreiche. Wie wäre es zum Beispiel mit einem internen Blog, den alle Team-Mitglieder gemeinsam mit Content füllen können? Was fördert den Zusammenhalt stärker als gemeinsame Team-Building-Events wie beliebte Escape Games oder ein Weihnachtsmarktbesuch? Oder versucht man es vielleicht mal mit einem gemeinsamen Podcast? Wie auch immer die interne Kommunikation letztendlich umgesetzt wird – Hauptsache, sie schafft ein starkes „Wir-Gefühl“ mit einem offenen, transparenten Miteinander.

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