Mein Praktikum bei ad publica

3 Monate Action, aktuelle Trends, Flexibilität und besonders viel Spaß im Agentur-Alltag

 

Hallo! Mein Name ist Justine und ich absolviere momentan ein dreimonatiges PR-Praktikum bei ad publica im Beauty & Beverage Team. Bevor ich euch mehr über meine Erfahrungen und Eindrücke erzähle, möchte ich mich einmal im Schnelldurchlauf vorstellen: Direkt nach dem Abitur habe ich angefangen Kommunikations- und Medienmanagement zu studieren. Für das fünfte Semester stand dann endlich das erste Praktikum an. Ich habe hierauf richtig hingefiebert – raus aus der Vorlesung, rein in die Praxis. In meinem Studium habe ich PR als Schwerpunkt gewählt. Für mich stand deshalb von Beginn an fest, dass ich meine ersten Erfahrungen in einer PR-Agentur sammeln möchte. Beworben habe ich mich circa drei Monate vor Praktikumsbeginn. Eine Woche danach hatte ich mein Bewerbungsgespräch und kurze Zeit später die Zusage.

 

Vor meinem ersten Arbeitstag war ich sehr nervös. Ich konnte mir nicht genau vorstellen was mich erwartet. Sehr schnell durfte ich jedoch feststellen, dass ich mich überhaupt nicht hätte verrückt machen müssen. Ich wurde mit Blumen und einer Herzlich-Willkommen-Karte auf meinem Arbeitsplatz begrüßt und jedes Teammitglied hat sich mir einzeln vorgestellt. Zusammen mit Sonja, Julia, Nele und Martina arbeite ich im Beauty & Beverage Team, oder wie es hier liebevoll genannt wird: das Team mit der Schönheit von innen und außen. Sonja ist die gute Seele im Team, sie ist sehr geduldig und möchte, dass es allen gut geht. Julia ist besonders strukturiert und findet für jedes noch so schwierige Problem eine Lösung. Nele hat immer gute Laune und viele kreative Ideen – sie bringt einen häufig zum Lachen. Unsere Chefin Martina hat auf all unsere Fragen eine Antwort, sie behält in stressigen Situationen einen kühlen Kopf und weiß einen stets zu motivieren. Unser Team betreut die Marken Beauté Pacifique, Gin Mare, Stolichnaya, Piper-Heidsieck, Mouton Cadet, Mas Andes und Escudo Rojo. Wir sitzen alle zusammen an einem großen Tisch, nur Martina sitzt zusammen mit den beiden anderen Geschäftsführern ein paar Meter von uns entfernt. ad publica ist in einem Großraumbüro zu Hause. Das hat den Vorteil, dass ich auch viel von den anderen Teams mitbekommen habe und schnell in die Gemeinschaft integriert wurde. Die PR-Branche ist sehr kommunikativ, genauso wie meine Kollegen. Wir hatten eine Menge interessante Gespräche, insbesondere in meinem Team gab es zahlreiche Schönheitstipps. Glaubt mir, ich habe noch nie so viel Geld für Kosmetik, wie in den vergangenen drei Monaten ausgegeben. Zum Glück wird das Praktikum vergütet.

 

Während meines Praktikums habe ich viele unterschiedliche Aufgaben übernommen. Ich hatte in der gesamten Zeit keine Minute Langeweile und die drei Monate haben sich für mich eher wie ein paar Wochen angefühlt. Neben den typischen Praktikantenarbeiten, wie zum Beispiel dem Clippen von verschiedenen Veröffentlichungen, durfte ich sogar an Kundenpräsentationen mitarbeiten. Ich war bei einem wichtigen Kundenmeeting dabei und habe an Brainstormings mitgewirkt. Jeden Montag findet bei ad publica das Social Lab statt. Hier wird sich über die neuesten Social-Media-Trends ausgetauscht und die Content-Planung für die eigenen Social-Media-Kanäle und den Agentur-Blog besprochen. Ich habe gelernt Pressemitteilungen zu schreiben und war für die Facebook-Auftritte von Beauté Pacifique und Gin Mare mitverantwortlich. Hierfür habe ich jeden Monat die vom Kunden vorgegebenen Beiträge aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt und die Postings in den Einstellungen vorgeplant. Insbesondere während der Weihnachtszeit hat es mir immer sehr viel Spaß gemacht, die Gewinner unseres Beauté Pacifique Adventskalender-Gewinnspiels zu verkünden. Bei der Vielzahl an Aufgaben kann es natürlich auch mal passieren, dass einem hin und wieder ein kleiner Fehler unterläuft. Das war aber zum Glück nie so schlimm. Meine Kolleginnen waren immer sehr gnädig mit mir und haben Feedback gegeben, wie ich die Aufgaben in Zukunft besser lösen kann.

 

Abschließend kann ich sagen, dass ich während meines Praktikums viel gelernt habe und mein Team sehr vermissen werde. Ich würde viel lieber hierbleiben, anstatt mich in ein paar Wochen an meine Bachelorarbeit zu setzen. Die Zeit bei ad publica war eine Erfahrung, die ich so schnell nicht vergessen werde und die mir sicherlich noch nachhaltig bei meiner weiteren beruflichen Laufbahn helfen wird.

 

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